Langsamfahren

In diesem Kapitel bespreche ich den Bereich des Schiebelenkens, also alles was unter 30km/h stattfindet. Mit diesem Tempo wird angefahren, gewendet, rangiert, Schrittempo gefahren, Parkplatz gesucht und ganz enge Kurven gefahren.

Die Meister auf diesem Gebiet sind die amerikanischen Motorrad Cops, die auch regelmäßige Wettbewerbe durchführen. Da kann man mal einen Eindruck davon gewinnen, was tatsächlich möglich ist. Ich hab die Jungs auch mal kennengelernt (Nein, nicht bei einer Kontrolle..). Die gehen mit ihren Bikes besser um als die meisten Ehemänner mit ihrer Frau. Beim Training fällt sie auch mal um. Das passiert, wenn man sich an die Grenzen heranwagt. Dafür können sie sich auch sicher in diesen Grenzbereichen bewegen. Durch die Sturzbügel und die geringe Geschwindigkeit hält sich der Schaden aber in minimalen Grenzen.

Ich denke, dass jeder Harley Fahrer sich dadurch Inspiration abholen (oder eine Scheibe abschneiden) kann. Was die können, kann zu 90% jeder, der ein ordentliches Training von maximal 2 Tagen hinter sich hat. Und immer wieder neu trainiert, denn diese Fähigkeiten verlieren sich ohne Training. Allein die Tatsache, dass eine Harley schwer ist, ist keine Ausrede für schlechtes Fahren.

Man kann eine Harley natürlich jederzeit so verbauen (breiter, fetter, tiefer), dass sie den Wendekreis eines Lastwagens hat. Aber diese Maschinen sind offensichtlich weniger zum Fahren, als zum Posen gedacht. Eine Serienharley kommt mit der richtigen Technik relativ gut um die Kurve, und auch das Wenden auf der Strasse (ohne Rückstossen) klappt ganz gut.

Zur Einstimmung in das Thema habe ich gleich mal ein Video. Gerne darf man sich das auch mehrmals ansehen, am besten im Vollbildmodus:



Bei diesem Video sieht man sehr schön, wie wichtig die Blickrichtung ist. Bei 1:07 schaut der Fahrer statt zu dem gewünschten Ziel kurz zum Kameramann, und schon streift er ein Hütchen.


Grundlagen

In diesem Video sind schon die Grundlagen des sicheren langsamen Fahrens deutlich zu beobachten.

- Blickrichtung dahin, wo man hinwill
- aufrechter Oberkörper
- keine Arschnieten
- keine Vorderradbremse, alles nur mit der Hinterradbremse
- Schleppkupplung
- Voller Lenkeinschlag
- richtiges Anfahren der Kurven

Viele dieser Punkte sind schonmal in den anderen Kapiteln vorgekommen, es handelt sich also um die generellen Grundlagen des Motorradfahrens. Sachen wie die Schleppkupplung sind dagegen spezielle Langsamfahrfähigkeiten. Ich werde im folgenden auf alle diese Punkte nochmal eingehen.


Jerry "Motorman" Palladino

Wer glaubt, so zu fahren sei nur was für Profis oder Begabte, der irrt. Das kann jeder lernen, wenn auch diese Perfektion sehr viel Übung braucht (wie alles im Leben).

Die uneingeschränkte Kompetenz auf diesem Gebiet ist der ehemalige Motorradcop Jerry Palladino. Er hat sich mit einer Fahrschule in Florida Selbständig gemacht, wo er regelmäßig 1-Tages Kurse gibt, in denen er den Teilnehmern genau diese Technik beibringt. Man möchte es nicht glauben, aber 1-Tag reicht, um es zu lernen. Er tingelt auch oft zu Bikeshows im ganzen Land und führt diese Techiken vor.



Diese Kurse sind (neben den nicht für die Öffentlichkeit zugänglichen Police Officer Trainings) wohl das Beste, was man als Zivilist kriegen kann. Jerrys Firma heißt Ride Like a Pro und er hat eine sehr informative Website:
Welcome to Ride Like A Pro | Order your motorcycle instruction DVD's online

Dort kann man nicht nur die Kurse buchen, sondern auch kurze Instruktionsvideos ansehen. Sehr empfehlenswert. Ich habe im folgenden einige dieser Videos in meinen Beitrag aufgenommen. Es erspart mir eine Menge Schreibarbeit. Wenn man sich für die DVDs interessiert, sollte man gleich überlegen, ein Bundle zu kaufen. Die DVD Ridelikeapro V ist das grundlegende Instruktionsvideo. Alle anderen haben eher Unterhaltungswert. Das Buch ist nicht schlecht, aber mit der DVD hat man an sich alles notwendige beisammen. Gut angelegte $30.
DVD's


Jeder kann das

Und wer jetzt sagt: ich bin zu jung, zu alt, zu leicht, zu schwer um so Fahren zu lernen (zu doof sagt sicher keiner...), hier ein kurzes Video in dem gezeigt wird, wie ein1.50m großes, 15-jähriges Mädchen von vielleicht 50kg lernt, eine 360kg schwere E-Glide zu beherrschen. Am Ende des Videos zeigt sie, dass sie eine gefallene Harley sogar alleine aufrichten kann. Dabei kommt sie beim Fahren nichtmal richtig mit den Beinen auf den Boden.

Zitat: "Was kleine Mädchen können, können erwachsene Männer auch!" Keine Ausreden mehr:




Das nächste Video zeigt, was ein 19-Jähriges Mädel (45kg schwer) ohne Vorerfahrung in 24 Fahrstunden lernen kann:




Zum Schluss noch ein Video das zeigt, dass man zum Kurvenfahren nicht einmal Kraft braucht. Hier fährt ein Policeofficer einhändig durch den Parcours. Mit festgestelltem Gas, Schleppkupplung und Fussbremse:



Und als Zugabe ein Video das zeigt, dass man auch sehr gut fahren kann, ohne überhaupt auf dem Bike zu sitzen:





Blick, Körper, Arschnieten

Beim Langsamfahren ist es ganz besonders wichtig, die Arschnieten zu lösen. Wie man in dem ersten Video deutlich sieht, ist es ganz entscheidend, dass sich das Motorrad unter dem Fahrer leicht und ohne Mühe wegkippen lässt. Der Oberkörper bleibt aufrecht. Die Augen bleiben horizontal und sehen jeweils da hin, wohin man als nächstes fahren will, und nicht dahin, wohin das Motorrad gerade fährt. Also nicht vor den Vorderreifen oder den herannahenden Pylon. Diese Punkte wurden bereits im letzten Kapitel abgehandelt.

Hier ein Video, das die Entkopplung von Oberkörper und Fahrzeug demonstriert:

http://www.tubechop.com/watch/245492

Bremse beim Langsamfahren

Es wird grundsätzlich mit der Hinterradbremse gebremst. Der Grund liegt darin, dass bei eingeschlagenem Lenker die Vorderbremse dazu führt, dass das Bike in die Richtung des Lenkereinschlages kippen will. Das können wir nicht brauchen.


Schleppkupplung

Die Kupplung wird solange gezogen, bis sie gerade noch zieht. Dann reichen kleinste Änderungen, um entweder einen kleinen Impuls mit der Motorkraft zu geben, oder das Rad freilaufen zu lassen. In Zusammenhang mit einer leicht gedrückten Hinterbremse kann man das Ganze mit erhöhtem Gas machen. Das stabilisiert die Fuhre und ist das Geheimrezept für das stabile Langsamfahren.

Nochmal zum Mitschreiben: Hinterbremse leicht angezogen, Gas leicht erhöht (2000rpm), Kupplung exakt am Übergangspunkt. So kann man praktisch alleine mit der Kupplung das Bike aufrichten. Und zwar in der Kurve wie auch in der Geraden.

Wenn man es nicht mal ausprobiert hat glaubt man nicht, welche stabilisierende Wirkung alleine die Kreiselkräfte des etwas schneller laufenden Motors haben. Dazu kommt das dynamische Kräftespiel durch wechselnde Fahrimpulse mit der Kupplung, die insgesamt zu einem aufrichtenden Moment führen. Diese Technik nennt man Schleppkupplung. Oder im amerikanischen auch Friction Zone genannt.

Diese Technik kann man beruhigt verwenden, ohne einen übermässigen Verschleiss der Kupplung zu riskieren. Die Drehzahlen sind ja entsprechend gering. Wer Probleme hat, die teilweise doch recht kräftige Kupplung der Harley dauerhaft in der Friction Zone zu halten, der kann sich zum Beispiel eine Müller Kupplungshilfe einbauen lassen. Die kostet nicht die Welt. Ich habe sie auch jahrelang gefahren. Sie hilft auch bei längeren Touren, keinen Muskelkater in der linken Hand zu bekommen. Bei Mädels mit kleinen schmalen Händen ist dieses Teil sowieso obligatorisch. Bei den neueren Harleys sind die Kupplungskräfte bereits werksmäßig deutlich geringer als früher:Müller Kupplungshilfe


Hier noch ein kurzes Video von Motorman Palladino zum Thema Schleppkupplung und Bremse:



Und hier zwei Beispiele, wie extremes Langsamfahren aussehen kann:







Die Klassiker

Jetzt kommt der Abschnitt, in dem ich die klassischen Probleme des Motorradfahrens und deren Lösung beschreibe.


Füße auf die Rasten

Eine immer wieder zu beobachtende Unart zeigt dem geneigte Beobachter, wie schlecht ein Motorradfahrer seine Maschine tatsächlich im Griff hat. Es ist die Gewohnheit, die Füße ewig von dem Fußbrett/Fußraste zu nehmen, sie baumeln zu lassen oder schlimmer noch, die Maschine wie einen Tretroller bei langsamen Vorwärtsfahren in die Parklücke zu schubsen. Peinlicher Anblick.

Sobald eine Maschine rollt, werden die Füße hochgenommen. Punkt. Und erst kurz vor dem Stehenbleiben wieder runtergenommen. Ein Motorrad ist kein Tretroller. Zudem hat man dann keine andere Chance zu bremsen, als mit der Vorderbremse. Wir wissen aber bereits: Wenn gleichzeitig der Lenker eingeschlagen ist, wird dadurch das Motorrad zu Boden gezogen wie ein Magnet.





Anfahren am Berg

DER Klassiker, zumindest bei Fahranfängern. Trotzdem hier nochmal der Vollständigkeit halber angeführt. Fußbremse, leicht Gas geben, Kupplung kommen lassen, Gas geben, Gas geben, Gas geben. Das Hauptproblem ist, das zu wenig Gas gegeben wird. Wenn man das Bike in der Friction Zone hält, kann man auch sehr langsam und kontrolliert, trotz viel Gas, anfahren.





Anfahren vor Kurven

Wie oft sieht man ein Motorrad, das an einer Ausfahrt steht, und sofort nach dem Losfahren rechts auf die Straße muss. Das ist dann entweder ein strampelndes Gewürge mit den Füßen, oder die Maschine macht so einen grossen Bogen, dass sie auch gleich noch die Gegenfahrbahn mitnimmt. Besonders "unbeliebt" sind die Situationen auf Passtraßen, wo das Ganze auch noch mit einer Steigung passiert. Das ist dann Anfahren am Berg UND Rechtskurve. Da habe ich schon Harley Fahrer absteigen und um Schiebehilfe betteln sehen. Ohne Scheiss...

Die Lösung ist einfach und erfordert nur etwas Übung. Zuerst muss man mal anfahren und die Füße hochkriegen. Erst dann hat man ein Motorrad. Der Blick geht genau dahin, wo man hin will. Nicht auf den Verkehr der Gegenfahrbahn, die Leitplanke oder das Vorderrrad. Den Kopf so weit wie möglich drehen. Und dann einfach losfahren. Am besten mit Schleppkupplung, Gas und leichtem Druck auf die Hinterbremse.





Wenden auf der Straße

Die letzte Angstsituation ist das Wenden auf einer Straße. Vielleicht hat man sich verfahren, oder die nächste Wendemöglichkeit liegt 10km entfernt am Fuße der Passtraße. Auf jeden Fall hat man nur die Breite der Straße, um das Motorrad zu wenden. Gerade in dieser Situation, wenn man in einer Gruppe fährt, nimmt man sich am besten eine Tüte Popcorn und guckt zu. Sehr unterhaltsam, was da alles geboten wird.

Und in der Zwischenzeit muss man dann nur noch darauf warten, bis wieder Gegenverkehr auftaucht. Dann wird es noch hektischer. Und noch lustiger.

Eine Harley Touring (E-Glide, Roadking etc), also die schweren Geschosse, brauchen rund 5m Wendekreis. Praktisch jede 2-spurige Straße in Deutschland ist breiter. Wenn man einen Mittelstreifen sieht, ist die Strasse rund 7m breit. Also mehr als genug Platz zum Wenden. Und die Füße bleiben natürlich auf den Trittbrettern!

Man fährt mit Schleppkupplung und erhöhtem Gas bis an den rechten Rand der Fahrbahn (ganz ran, nix verschenken), dreht den Kopf schlagartig und vollständig nach links, guckt in die entgegengesetzte Richtung der Fahrbahn (da wo man hinwill) und fährt dann die Kurve. Nicht ein einziges Mal darf man den Blick auf die andere Seite der Fahrbahn richten, weil man dann sofort darauf zufährt und wertvollen Platz verschwendet. Remember Schleppkupplung, Gas, Hinterbremse.





Training


Es ist eine gute Idee, diese Übung auf einem freien Gelände (Sonntags Parkplatz Baumarkt) mit Hütchen zu machen. Verwendbar sind auch die Markierungen von Parkplätzen. Ein Parkplatz ist rund 2.5m breit. So hat man einen Anhaltspunkt, falls mal keine Hütchen zur Hand sind. Zwei nebeneinanderliegende Parklätze ergeben genau die erforderliche Breite zum Wenden.




Hier noch zwei kurzweilige Videos zu dem Thema:






Es hört sich zunächst komisch an, aber diese Langsamfahrtechniken kann mann auch sehr gut mit einem Fahrrad trainieren, sofern man die Hinterbremse vom Lenker aus betätigen kann. Dann kann man die Hinterbremse leicht anziehen, und alle diese Fahrmanöver einmal durchmachen, bis man ein Gefühl dafür bekommt, worauf es ankommt.


Wenden auf engen Strassen

Manchmal gerät man auch auf einen Feldweg. Die Strasse wird immer enger, der Belag immer schlechter, und schwupps steht man auf einer Kuhwiese.

In diesem Fall sucht man sich die nächste Steigung und fährt die leicht hoch. Dadurch kann man leichter wieder zurückrollen. Auch eine flache Steigung hilft. Mit einem oder mehreren Zügen hat man das Bike komplett gewendet. Das Bike dabei immer schön senkrecht zum Erdmittelpunkt halten, nicht senkrecht zur Strasse. Denn die ist ja geneigt...

Das Parken von Bikes ist ein vergleichbares Problem. Wenn man parkt, dann immer mit der Schnauze in den Himmel. Sonst schiebt man sich hinterher den Ast ab, wenn man die Fuhre rückwärts den Hang hochschieben muss. Zur Belustigung der Zuschauer. Denn (leider) ist der Rückwärtsgang nicht standardmässig bei Harley verbaut.


Eine liegende Harley aufheben

Viele Biker scheuen sich, die Füße auf den Fußrasten oder den Fußbrettern zu lassen, weil sie Angst haben, das Motorrad kippt sonst um und sie kriegen es nie wieder hoch. Abgesehen davon, dass man die Füße sehr lange auf den Rasten lassen kann, ist auch ein gekippte Motorrad kein sonderliches Problem.

Ich habe in meiner Jugend mal einen Fernsehbericht gesehen, in dem gezeigt wurde, wie japanische Fahrschüler ein ausgewachsenes Motorrad aus der waagerechten aufstellen mussten, bevor sie ihren Führerschein bekamen. Das waren so richtige Sumo-Typen, nur etwas für die größten und schwersten. Und ich war rechtschaffend beeindruckt. Als ich später die passende Figur und das passende Motorrad hatte und das Aufheben erwartungsgemäß geklappt hat, war ich demgemäss mit mir zufrieden.

Dann habe ich in den Staaten mal eine kleine Bikerin getroffen, die mit mir unbedingt eine Wette eingehen wollte: Dass sie nämlich wesentlich schneller das Bike heben kann als ich. Sie hat die Wette gewonnen. Seitdem weiß ich, dass das nur eine Sache der Technik ist (und habe zwischenzeitlich auch abgenommen...).

Die Technik ist einfach. Man benutzt nur die Kraft der Beine, und nicht die des Oberkörpers. Der Oberkörper bleibt dabei relativ entspannt. Es ist einfacher, wenn die Maschine auf der rechten Seite liegt. Dann kann man nämlich den Seitenständer links vorsorglich ausklappen und die aufgerichtete Maschine einfach drauffallen lassen.


Das Anheben

Man stellt sich mit dem Rücken zur Maschine und knickt die Beine ein, bis das Becken unter den Rand des Sattels kommt (wenn möglich). Auf jeden Fall muss das Becken Druck auf die Maschine ausüben können. Die linke Hand hält das Lenkerende und gleichzeitg die Handbremse gezogen. So rollt das halbaufgerichtete Bike nicht weg. Die rechte Hand greift möglichst tief an ein stabiles Rahmenteil oder den hinteren Sturzbügel.

Dann werden einfach die Beine geradegestreckt und das Bike richtet sich auf. Es hilft, wenn man den Oberkörper dabei leicht nach hinten beugt. ACHTUNG: Je höher das Bike kommt, desto weniger Kraft muss man aufbringen. Wenn man das nicht beachtet, wirft man es schwungvoll auf die andere Seite. Sobald das Bike erstmal senkrecht steht, kann man es auf den (vorher schon rausgeklappten) Seitenständer auf der anderen Seite fallen lassen.

Wenn das Bike auf der linken Seite liegt, gilt das alles natürlich Spiegelverkehrt. Die Handbremse kann man mit einem Gummi oder einem Stück Schnur fixieren. Sobald das Bike gerade steht, wird mit dem rechten Fuß der Seitenständer rausgeklappt und das Bike darauf abgesenkt.



Ich mache regelmässig diese Aufhebübung mit meinen Mitfahrern. Am besten sucht man sich eine Stelle mit weichem Rasen und kippt die Maschine vorsichtig zu Seite. Dann hebt man sie mit der beschriebenenTechnik an. Das ganze wiederhole ich dann ein paarmal von rechts und von links. Das können auch schmächtige Frauen oder ergraute Herren. Sogar mit Bandscheibenvorfall (und was sonst noch alles als Ausrede kommt). Wer Treppensteigen kann, kann auch eine Harley aufheben.

Hier noch eine alternative Methode, wenn man selber etwas kräftiger gebaut ist, der sogenannte Meye Lift:




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